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Es gibt über 100 Bücher und Videos von und zu Bert Hellinger. Er ist seit Jahren der Star unter den Psychotherapeuten und mit seiner Methode des "Familienstellens" füllt er schon einmal Säle mit über 500 Hilfesuchenden. Was es bislang noch nicht gab, das ist eine - längst überfällige - kritische Auseinandersetzung mit dem "Familien- und Organisationsaufstellen nach Bert Hellinger": mit dem Verfahren selbst, mit den Versprechungen, die es gibt und den Risiken, die es birgt, mit den Personen, die es anbieten, und denen, die sich darauf einlassen, mit dem dahinterstehenden Weltbild und nicht zuletzt mit der zentralen Figur der Szene: Ex-Ordenspriester Bert Hellinger. Was macht den ehemaligen Afrika-Missionar so erfolgreich? Warum findet seine Methode gerade in der Esoterikszene so großen Anklang? Warum beging 1997 eine Frau und vierfache Mutter nach einer seiner Familienaufstellungen Selbstmord? Weshalb machen immer mehr Hellingerianer Aufstellungen mit Firmen?
"Der Wille zum Schicksal" enthält Beiträge von El Awadalla (Publizistin), Thea Bauriedl (Psychoanalytikerin), Frank Gerbert (Redakteur des "Focus"), Fritz R. Glunk (Sprach- und Literaturwissenschaftler), Ingo Heinemann (Rechtsanwalt), Micha Hilgers (Psychoanalytiker), Heiner Keupp (Professor für Sozialpsychologie), Claudia Kierspe-Goldner (Erziehungswissenschaftlerin), Beate Lakotta (Redakteurin des "Spiegel"), Ursula Nuber (Psychologin, Redakteurin von "Psychologie heute"), Klaus Weber (Professor für Psychologie), |
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Verlagsinformation
Carl-Ueberreuter-Verlag
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Arnold Retzer (Facharzt für psychotherapeutische Medizin), Jörg Schlee (Professor für Sonderpädagogische Psychologie), Fritz B. Simon (Psychiater und Familientherapeut), Hugo Stamm (Redakteur beim Zürcher "Tagesanzeiger"), Michael Utsch (Psychologe und Psychotherapeut), Petrus van der Let (Filmemacher, Drehbuch- und Buchautor), Sigrid Vowinckel (Klinische Psychologin und Gestalttherapeutin). |
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