Nachrichten aus Psychiatrie und Selbsthilfe

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Lichtblick-Newsletter Nr. 209 vom 10.09.2007


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Lichtblick-Newsletter Nr. 209 vom 10.09.2007
Nachrichten aus Psychiatrie & Selbsthilfe (naps)
ISSN 1619-1927 (Deutsche Nationalbibliothek)
http://www.lichtblick-newsletter.de
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T H E M E N

1. Auf Tour: "Selbstbestimmt leben: Persönliches Budget"
2. Interview: Was ist Stalking?
3. Veranstaltungen der Carl-Friedrich-Flemming-Klinik
4. SWR: Wenn die Seele Hilfe ruft
5. Delirium und Wahn ... (Neuerscheinung)
6. Lichtblick Surftipp



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[ 1 ] Auf Tour: "Selbstbestimmt leben: Persönliches Budget"
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Auf Tour: "Selbstbestimmt leben: Persönliches Budget"

(naps). Mit einem Mitarbeiterstab reist die Beauftragte der
Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Karin
Evers-Meyer, durch die Bundesländer. Das Motto der Tour:
"Selbstbestimmt leben: Persönliches Budget" (www.budget-tour.de).
Nach Berlin und Hamburg folgte gestern Schwerin.

Seit dem 1. Juli 2004 wird das Persönliche Budget als neues
Instrument im Bereich der Rehabilitation und Teilhabe behinderter
Menschen in acht deutschen Modellregionen erprobt. Was viele noch
nicht wissen: Ab 1. Januar 2008 hat jeder Mensch mit einer
Behinderung nach dem Neunten Buch Sozialgesetzbuch (SGB IX) einen
Rechtsanspruch darauf. Der Personenkreis ist relativ groß. So leben
in Deutschland etwa 6,6 Millionen Menschen mit einer anerkannten
Schwerbehinderung (Behinderungsgrad über 50 Prozent). In
Mecklenburg-Vorpommern sind es etwa 250 000. "Dazu kommt noch eine
erhebliche Anzahl von Menschen, die noch keinen Antrag auf
Feststellung einer Behinderung gestellt haben", erklärte
Sozialminister Erwin Sellering zur Eröffnung der
Informationsveranstaltung im Berufsbildungs- und Technologiezentrum
(BTZ) der Schweriner Handwerkskammer.

Nach dem bisherigen Modell erhalten Behinderte vor allem Sach- und
Dienstleistungen. Mit dem persönlichen Budget oder eingängig "mit
dem Geld in der Hand", wie es Karin Evers-Meyer verdeutlichte,
"bestimmen sie, wer, ihnen wann, wo und wie hilft." Kurz um: Mit
diesem Geld können behinderte Menschen sich als Käufer, Kunden oder
Arbeitgeber eigenverantwortlich für individuelle
Unterstützungsleistungen entscheiden. "Mit dieser Leistungsform wird
das klassische Leistungsdreieck zwischen Leistungsträger,
Leistungsempfänger und Leistungserbringer aufgelöst." Damit erhalten
die Budgetnehmer Wahlmöglichkeiten und Mitspracherechte. "Sicherlich,
ein selbstbestimmtes Leben ist nicht immer der einfachste Weg", so
Karin Evers-Meyer. Andererseits hob sie hervor: "Selbstbestimmung
und Teilhabe sind Menschenrechte. Fremdbestimmung kontakariert
dieses Recht." Dennoch: "Wer das persönliche Budget nicht will, für
den bleibt alles wie bisher", erklärte Karin Evers-Meyer.

Nach Ansicht von Dr. Johannes Schädler vom Zentrum für Planung und
Evaluation Sozialer Dienste der Universität ist das traditionelle
Hilfesystem veraltet. "Die Kosten dafür sind relativ hoch. Dennoch
ist das gut angelegtes Geld. Aber die Frage ist, ob die
konzeptionelle Grundlage noch stimmt. Und da gibt es relativ hohes
Unbehagen." Entsprechend nahm er kein Blatt vor den Mund, prangerte
den Zuwachs der Arbeitsplätze in Werkstätten für Behinderte (WfB)
an. Dort seien etwa 250 000 Menschen beschäftigt. Auch im Bereich
"Wohnen in Heimen" gebe es diese Dynamik. Aktuell lebten 200 000
Menschen in Heimen, 38 000 seien unter 60 Jahre alt. "Wollen wir
das, ist das die richtige Antwort auf Menschen mit Behinderungen?",
fragte Schädler, und merkte an: "Das Hilfesystem entspricht nicht
mehr dem Stand des Wissens über gute Hilfen." In diesem Kontext
stehe nun das Persönliche Budget. "Es ist mit hohen Erwartungen
verbunden", sagte Schädler. Dazu zitierte er den ehemaligen
Behindertenbeauftragten der Bundesregierung, Karl Hermann Haack:
"Die flächendeckende Einführung Persönlicher Budgets ist ein starkes
Steuerungsinstrument gegen die Beharrungskräfte des Systems."

Wie das Verfahren ablaufen soll, gibt die Budgetverordnung vor. Doch
mit der Umsetzung hapert es. Eine Ursache sieht Johannes Schädler in
der komplizierten Vorschrift und in dem zunächst noch
"unspezifischen" Hilfebedarf des potentiellen Budgetnehmers. Unter
dem Strich: "Das örtliche Hilfesystem muss das Regelwerk lernen." So
muss kein Antragsteller mehr von einer Stelle zur anderen gehen.
Infrage kommt nur ein Leistungsträger (z.B. Krankenkasse,
Arbeitsagentur, Sozialhilfeträger, Rententräger) oder eine
gemeinsame Servicestelle, die die individuellen Hilfen in den
Bereichen Wohnen, Arbeit, Freizeit und Gesundheit koordiniert und
diese in der Regel für ein Jahr bewilligt. Auf jeden Fall soll das
"persönliche Geld" oder der Gutschein eine gleichberechtigter
Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am alltäglichen Leben
ermöglichen, so Frank Seifert, Budgetnehmer und Budgetberater vom
Beratungszentrum "Selbstbestimmt Leben" in Rostock.

Dazu liegen im Rahmen der Modellerprobung einige Erfahrungen vor.
Auf der Webseite von Lichtblick-Newsletter finden Sie nach diesem
Beitrag einige ausgewählte Beispiele und Informationen.

http://www.lichtblick-newsletter.de/ticker2576_07.html



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[ 2 ] Interview: Was ist Stalking?
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Lichtblick im Gespräch mit Prof. Dr. med. Andreas Broocks,
Ärztlicher Direktor der Carl-Friedrich-Flemming-Klinik, HELIOS
Kliniken Schwerin GmbH.

Herr Professor Broocks, in den Medien ist zunehmend von Stalking die
Rede. Was versteht man denn darunter nun genau?

Professor Broocks: Es handelt sich um einen englischen Begriff, der
offenbar dabei ist, eingedeutscht zu werden. Übersetzt geht es beim
Stalking darum, dass eine Person wiederholt belästigt, ausspioniert,
verfolgt oder gar bedroht wird. Das kann geschehen durch
Telefonanrufe, Auflauern und Ansprechen auf der Straße, durch Briefe
und E-Mails oder auch durch Verleumdungen.

Inwieweit haben Sie als Psychiater mit den Betroffenen zu tun?

Professor Broocks: Nun, man kann sich gut vorstellen, dass es bei
den Betroffenen zu Angst, Ärger und Verunsicherung kommt. Jeder
Telefonanruf ist mit einem Schreck verbunden, ob es eventuell wieder
der unliebsame Anrufer ist. Manch einer traut sich kaum noch auf die
Straße, insbesondere wenn auch Drohungen ausgesprochen worden sind.
Das kann soweit gehen, dass eine stationär psychiatrische Behandlung
erforderlich wird. Stalking ist kein seltenes Phänomen. Bezogen auf
das ganze Leben sind etwa 5 Prozent der Männer und 10 bis 15 Prozent
der Frauen irgendwann Opfer von Stalking.

Warum tut jemand so etwas?

Professor Broocks: Die Motive sind sehr unterschiedlich. Es kann
beispielsweise ein sogenannter Liebeswahn dahinterstecken. Das
bedeutet, dass der Stalker unkorrigierbar davon überzeugt ist, dass
die angebetete Frau ihn auch liebt und deshalb auch keinerlei
Zurückweisungen und Abgrenzungen akzeptiert. Ein weiteres häufiges
Motiv ist Rache. Der Täter fühlt sich gekränkt, beleidigt und
zurückgewiesen und will es seinem Gegenüber durch eine Art
"Psychoterror" heimzahlen. Für manche Täter bedeutet es eine
Genugtuung, dass sie über andere Macht ausüben können. Nicht selten
sind auch Ärzte betroffen, die aufgrund wirklicher oder
vermeintlicher Kunstfehler über Jahre belästigt und bedroht werden.

Handelt es sich beim Stalking und eine neue psychische Erkrankung?

Professor Broocks: Nein. Stalking selbst ist keine Erkrankung, kann
aber in Verbindung mit bestimmten psychischen Störungen auftreten.
Im Rahmen von Psychosen ist es relativ selten (5 bis 10 Prozent der
an einer Psychose Erkrankten), viel häufiger dürften bestimmte
Persönlichkeitsstörungen die Grundlage für ein Stalking-Verhalten
bilden. Es kann aber genauso gut bei Gesunden auftreten, die es aus
böser Absicht oder aus den bereits beschriebenen Gründen tun.

Wann wird Stalking gefährlich?

Professor Broocks: Es hat Fälle gegeben, in denen der Partner der
festen Überzeugung war, dass er ohne den anderen nicht leben könne.
Dieser Mensch schwankt in der Trennungsphase oft zwischen Hoffnung
und abgrundtiefer Verzweiflung hin und her. Wenn es dann nach
neuaufkeimender Hoffnung zu einer endgültigen Zurückweisung bzw.
Trennung kommt, kann eine lebensgefährliche Situation entstehen, in
der die zurückgewiesene Person im Affekt den Partner tötet. Auch bei
den durch Rachegefühle motivierten Tätern kann sich eine Spirale der
Gewalt entwickeln, die für das Opfer irgendwann gefährlich wird.

Wie kann man sich als Betroffener vor Stalking-Tätern schützen?

Professor Broocks: Diese Frage wird jetzt zunehmend auch auf
fachpsychiatrischen Kongressen diskutiert, weil wir uns wie gesagt
immer wieder um die Opfer kümmern müssen. Entscheidend ist, dass man
von Anfang an unmissverständlich klar macht, dass keinerlei weitere
Kontakte erwünscht sind. Im Falle wiederholter Belästigungen sollte
Beweismaterial gesammelt werden. So sollten Schmähbriefe aufbewahrt
werden, möglichst ohne sich innerlich davon aus dem Gleichgewicht
bringen zu lassen. Wichtig ist, dass man sich anderen Menschen
anvertraut und im gegebenen Fall frühzeitig professionelle
Unterstützung sucht. Aufgrund der verbesserten Gesetzgebung sollte
auch von der Möglichkeit einer Strafanzeige Gebrauch gemacht werden
oder es sollte ein Anwalt eingeschaltet werden. In den USA wurden
gute Erfahrungen damit gemacht, dass der Täter im Falle einer
Anzeige zu Hause im Kreise seiner Familie oder am Arbeitsplatz von
der Polizei aufgesucht und vernommen wurde. Das übt auf manche eine
abschreckende Wirkung aus. Zusammengefasst sollten von vornherein
konsequent alle Möglichkeiten genutzt werden, um das
Stalking-Verhalten abzustellen.

Dazu auch: Stalking: Psychische Störung oder juristisches Problem?
http://www.lichtblick-newsletter.de/tagung-sp_06.html



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[ 3 ] Veranstaltungen der Carl-Friedrich-Flemming-Klinik
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HELIOS Kliniken Schwerin
Wismarsche Straße 393 - 397
19049 Schwerin
Tel. 0385 520 - 3212
http://www.helios-kliniken.de/schwerin


::: FORTBILDUNGSREIHE

Leitung: Prof. Dr. med. A. Broocks, Ärztlicher Direktor der
Carl-Friedrich-Flemming-Klinik
Ort: Festsaal, Haus 13, Zeit: 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr

10.10.07 - Psychopathologie des Schuldgefühls, Frau Dr. Dr. G.
Stotz, München

07.11.07 - Poststationärer Verlauf und Nachsorge bei Patienten mit
schizophrenen Erkrankungen, Dr. Jörg Zimmermann, Greifswald


::: WEITERBILDUNGS-CURRICULUM für Psychiatrie und Psychotherapie
der Carl-Friedrich-Flemming-Klinik, Helios-Kliniken Schwerin
Zertifiziert durch die Ärztekammer Mecklenburg-Vorpommern
mit 2 Fortbildungspunkten je Veranstaltung

Leitung: Prof. Dr. med. A. Broocks
Ort: Carl-Friedrich-Flemming-Klinik, Marmorsaal
Zeit: jeweils donnerstags, 16.00 bis 17.30 Uhr

04.10.07 - Kooperation mit Angehörigen, Angehörigengruppen
(Hollerbaum, Przibylla)

18.10.07 - Indikationsstellung, sachgerechte Probenbehandlung u.
Einordnung der Befunde in das Krankheitsbild (Bestimmungen in Blut,
Urin und Liquor)

01.11.07 - Einbeziehung von Eltern und Bezugspersonen in der Kinder-
und Jugendpsychiatrie, Familientherapie (Haase und Team)

15.11.07 - Bipolare Störungen (Przibylla)

06.12.07 - Psychoedukation, Shared decision making (Klampe, Stock)



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[ 4 ] SWR: Wenn die Seele Hilfe ruft
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Die SWR-Fernsehsendung "Nachtcafé", am 14. September 2007, 22:00 -
23:30 Uhr, steht unter dem Thema: "Wenn die Seele Hilfe ruft".
Berichtet wird zu den Themen Ängste, Bipolare Störungen,
Essstörungen und Burn-Out-Syndrom. Eleonore Weisgerber, Gründerin
der Stiftung IN BALANCE, berichtet über Bipolare Störungen.
Wiederholungen: Samstag, 15.09.2007, 8.45 Uhr, SWR Fernsehen;
Donnerstag, 20.09.2007, 13.00 Uhr, SWR Fernsehen.

Zudem bereitet der Sender Arte eine Fernsehdokumentation zu
Bipolaren Störungen vor. Gesprächspartner sind Prof. Dr. P. Bräunig
von BiPol-Art (Berlin) und Betroffene. Der Beitrag soll im November
ausgestrahlt werden.

http://www.dgbs.de/termine.php



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[ 5 ] Delirium und Wahn ... (Neuerscheinung)
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Im Guido Pressler Verlag ist im Mai 2007 neu erschienen: Burkhart
Brückner: Delirium und Wahn. Geschichte, Selbstzeugnisse und
Theorien von der Antike bis 1900. (2 Bde.) Hürtgenwald 2007.

Was bedeutet es, wahnsinnig zu sein? Mit dieser Leitfrage wird die
Geschichte des Wahns in zwei Bänden von der Antike bis ins 20.
Jahrhundert entfaltet. Im Mittelpunkt stehen über
120 autobiographische Dokumente, Briefe und Tagebücher über
persönliche Erfahrungen von "Delirium" und Wahn. Diese
patientengeschichtliche Kultur des Schreibens über schweres
psychisches Leid wird im Verhältnis zur umfassend belegten,
abendländischen Theoriengeschichte der Psychosen untersucht. Im
Anschluß an den Stand der internationalen Forschung kommen
historisch-kritische und qualitativ-empirische Methoden zum Einsatz,
um die Bedeutung der Selbstzeugnisse lebensweltnah zu rekonstruieren.
So werden die Schnittpunkte zwischen der europäischen
Wissenschaftsgeschichte, der Sozialgeschichte der Psychiatrie und
einer Geschichte des Wahns "von unten" sichtbar - durch Analysen der
Perspektiven, Lebensumstände und narrativen Strategien der
betroffenen Menschen. Der erste Band thematisiert die Epochen von
der Antike bis zur Aufklärung, der zweite Band konzentriert sich auf
deutschsprachige Quellen des 19. Jahrhunderts.

Burkhart Brückner: Delirium und Wahn. Geschichte, Selbstzeugnisse
und Theorien von der Antike bis 1900.
I. Band: Vom Altertum bis zur Aufklärung. 578 Seiten,
ISBN 978-3-87646-099-4
II. Band: Das 19. Jahrhundert - Deutschland. 364 Seiten
ISBN 978-3-87646-109-0
Guido Pressler Verlag, Hürtgenwald 2007

Erhältlich in jeder Buchhandlung oder direkt über den Verlag
http://www.pressler-verlag.de.



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[ 6 ] Lichtblick Surftipp
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::: Forum zum Thema Psychiatrie- und Therapieerfahrungen
http://www.klinikerfahrungen.de

::: Experten: Todesursache Suizid unterschätztes Problem
http://www.lichtblick-newsletter.de/ticker2574_07.html

::: Schizophrenie ist Begleiterscheinung der menschlichen Evolution
http://www.lichtblick-newsletter.de/ticker2573_07.html

::: Extreme Stimmungsschwankungen oft Symptom für
Borderline-Erkrankung
http://www.lichtblick-newsletter.de/ticker2560_07.html

::: Stottern ist eine organisch bedingte Krankheit
http://www.lichtblick-newsletter.de/ticker2568_07.html


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IMPRESSUM

Lichtblick-Newsletter: Nachrichten aus Psychiatrie und Selbsthilfe (naps)
Hg: Familien-Selbsthilfe Psychiatrie Landesverband Mecklenburg-Vorpommern
der Angehörigen und Freunde psychisch Kranker e.V. (LApK MV e.V.)
Henrik-Ibsen-Str. 20, 18106 Rostock, Tel./Fax 0381 - 72 20 25

Redaktion: Roland Hartig (ViSdP), Ulrike Schob, Charlotte Rose,
Thomas Greve, E-Mail: redaktion@lichtblick-newsletter.de

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