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München (ddp). Die Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Helga Kühn-Mengel, haben im vergangenen Jahr rund 30 000 Anfragen erreicht. Das Amt war zum 1. Januar 2004 im Zuge der Gesundheitsreform geschaffen worden. Die SPD-Politikerin sagte dem Nachrichtenmagazin "Focus" laut Vorabbericht vom Sonntag, bei den Anfragen gehe es um ganz verschiedene Fälle - vom Obdachlosen bis zu Privatpatienten. Immer wieder angesprochen werde die Erstattung von Fahrtkosten durch die Krankenkassen sowie die Herausnahme von nicht rezeptpflichtigen Arzneimitteln aus der Erstattung.
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