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Schizophrenie: Sie ist wie alle schillernden Krankheiten von Mythen umrankt. Etwa dem Mythos, dass es sie gar nicht gibt, oder eine Erfindung der Psychiater sei. Doch was geschieht mit Menschen, die im Fühlen, Denken, Wollen, Handeln und Erleben zeitweilig gehandicapt sind? Sind sie immer in der Lage, selbst Hilfe zu suchen? Mit diesen und anderen Fragen befasst sich die 3. Veranstaltungsreihe "Informationsbörse Schizophrenie" des bundesweiten Kompetenznetzes Schizophrenie am 23. April 2005 in Rostock. Eingeladen in die Stadthalle Rostock sind Betroffene und ihre Angehörigen, aber auch interessierte Laien, Professionelle, Wissenschaftler, Schüler und Studenten. Im Mittelpunkt der ganztägigen Aufklärungsveranstaltung, die um 9.30 Uhr beginnt, stehen der aktuelle Kenntnisstand der Forschung sowie der Austausch zu den Themen "Psychose und ihre Folgen", "Behandlung und Selbsthilfe" und "Schutz und Chance". Darüber hinaus runden Informationsstände und eine Posterausstellung das Programm ab. Der Besuch der Infobörse ist kostenfrei. Mittags ist ein kleiner Imbiss erhältlich. Bereits am Vortag (22.04.05) findet in der Stadthalle eine zertifizierte Fortbildung für Ärzte zum Thema "Schizophrenie erkennen und behandeln" statt.
http://www-kpp.med.uni-rostock.de/?pg=fortb-20050422
Anmeldungen zur Infobörse: Tel./Fax: 0381 - 722025 oder 7680214. Weitere Auskünfte zur Veranstaltung und zur zertifizierten Fortbildung erteilt Dr. Adelheid Weßling, Projektmanagerin des Kompetenznetzes Schizophrenie, unter der Telefonnummer 0211 - 922-2771 oder der E-Mail-Adresse adelheid.wessling@uni-duesseldorf.de.
Als Veranstalter tritt der bundesweite Forschungsverbund "Kompetenznetz Schizophrenie" (www.kompetenznetz-schizophrenie.de) unter Leitung von Professor Wolfgang Gaebel, Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Heinrich-Heine Universität, Rheinische Kliniken Düsseldorf, auf. Unterstützt wird die Veranstaltung u.a. von der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Rostock und den Landesverbänden der Angehörigen (LApK) und Psychiatrie-Erfahrenen (LPE) Mecklenburg-Vorpommern.
HINWEIS AN DIE REDAKTIONEN: Anlässlich der dritten Informationsbörse Schizophrenie wird am Vortag, den 22. April 2005, ein Pressegespräch stattfinden. Beginn 12.30 Uhr, voraussichtliches Ende 14.00 Uhr. Ort: Stadthalle Rostock, Eingang Ost, Südring 90, 18059 Rostock.
Weitere Informationen zur 3. Informationsbörse Schizophrenie in Rostock
Pressemitteilung unter uni-protokolle.de
http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/96222/
Pressemitteilung unter idw-online.de
http://idw-online.de/pages/de/news103432
Veranstalter: Kompetenznetz Schizophrenie
http://ww.kompetenznetz-schizophrenie.de/rdkns/40.htm
Nachrichten aus Psychiatrie & Selbsthilfe (Anmeldungen)
http://www.lichtblick-newsletter.de/ticker955_05.html
Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie
der Universität Rostock (Vortag: 22.04.05, Fortbildung)
http://www-kpp.med.uni-rostock.de/?pg=fortb-20050422
Ansprechpartner
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MEDIEN
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Kompetenznetz Schizophrenie
Adelheid Weßling
Projektmanagerin
Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Heinrich-Heine Universität
Tel.: 0211 - 922 - 2771
Fax: 0211 - 922 - 2780
E-Mail: adelheid.wessling@uni-duesseldorf.de
http://www.kompetenznetz-schizophrenie.de
Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Rostock
Direktorin Prof. Dr. med. Sabine Herpertz
Tel. 0381 - 494 9501
Fax: 0381 - 494 9502
http://www-kpp.med.uni-rostock.de
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ANMELDUNGEN Infobörse (hier)
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Landesverband M-V der Angehörigen und
Freunde psychisch Kranker e.V. (LApK M-V)
Vorsitzende Ulrike Schob
ulrike.schob@lichtblick-newsletter.de
Koordinator Roland Hartig
Tel./Fax: 0381 - 72 20 25
Henrik-Ibsen-Straße 20
18106 Rostock
http://www.lichtblick-newsletter.de
Landesverband Psychiatrie-Erfahrene
Mecklenburg-Vorpommern e.V. (LPE M-V)
Vorsitzende Alona Lupke
Koordinator Holger Hollerbaum
Henrik-Ibsen-Straße 20
18106 Rostock
Tel./Fax: 0381 - 76 80 214
E-Mail: LPE.M-V@web.de
http://www.lpemv.de
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(1) Von:
www.uni-protokolle.de
3. Informationsbörse Schizophrenie am 23. April 2005 in Rostock
Experten informieren über Möglichkeiten der Erkennung
und Behandlung von Schizophrenie
Etwa 800.000 Menschen in Deutschland erkranken mindestens einmal in ihrem Leben an einer schizophrenen Psychose. Häufig ist dies mit erheblichen Leid und sozialer Ausgrenzung verbunden. Um das Krankheitsbild in der Öffentlichkeit bekannt zu machen und die Betroffenen und ihre Angehörigen über den aktuellen Stand der Forschung in der Früherkennung und Behandlung der Schizophrenie zu informieren, veranstaltet das Kompetenznetz Schizophrenie in diesem Jahr zum dritten Mal die Informationsbörse Schizophrenie. In enger Kooperation mit der Psychiatrischen Universitätsklinik Rostock und den Landesverbänden der Angehörigen und Psychiatrie-Erfahrenen Mecklenburg-Vorpommern findet die Veranstaltung am 23. April 2005 von 09:30 bis 17:00 Uhr in der Statthalle Rostock statt. Das Kompetenznetz Schizophrenie hat die Veranstaltungsreihe 2001 ins Leben gerufen. Nach großen Erfolgen in Berlin 2001 und Düsseldorf 2003 rechnen die Veranstalter auch in diesem Jahr mit einer gut besuchten Informationsbörse. Neu ist in diesem Jahr das Angebot einer zertifizierten Fortbildung für Ärzte, die am 22. April 2004, dem Vortag der Veranstaltung von 16:00 bis 20:00 Uhr ebenfalls in der Stadthalle Rostock stattfindet. Unter Moderation von Professor Dr. Sabine Herpertz (Rostock) referieren Professor Dr. Wolfgang Maier (Bonn) und Professor Dr. Joachim Klosterkötter (Köln) über die Entstehung der Schizophrenie und ihre frühzeitige Behandlung sowie Professor Dr. Arno Deister (Itzehoe) über pharmakologische Behandlungsmöglichkeiten.
Psychiatrie-Erfahrene und ihre Angehörigen, aber auch psychiatrisch interessierte Laien, Ärzte, Psychologen, Pädagogen, Mitarbeiter in Kontakt- und Beratungsstellen, Angehörige von Fachverbänden, Wissenschaftler, Schüler und Studenten sind eingeladen, sich auf der Informationsbörse in Rostock zu informieren und den Dialog zwischen den verschiedenen Gruppen aktiv mitzugestalten. Das diesjährige Programm sieht drei Vortrags- und Diskussionsblöcke zu den Themen "Psychose und ihre Folgen", "Behandlung und Selbsthilfe" und "Schutz und Chance" vor. Darüber hinaus runden Informationsstände und eine Posterausstellung zu den Vorträgen die Veranstaltung ab.
Das Kompetenznetz Schizophrenie arbeitet daran, die wissenschaftlichen Grundlagen für eine optimale Prävention, Therapie und Rehabilitation zu schaffen und die Ergebnisse für die Versorgung aufzubereiten. Daneben zählt die gezielte Öffentlichkeitsaufklärung zu den Hauptaufgaben des bundesweiten Forschungsverbunds, dessen zentrale Koordination der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Heinrich-Heine Universität / Rheinische Kliniken Düsseldorf unter Leitung von Professor Dr. Wolfgang Gaebel obliegt. Mit der Informationsbörse Schizophrenie hat das Kompetenznetz eine Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen, um der breiten Öffentlichkeit die aktuellen Erkenntnisse, Fortschritte und Neuentwicklungen in der Behandlung von Psychosen möglichst zeitnah bekannt zu machen.
Der Eintritt zur Informationsbörse Schizophrenie ist frei, Anmeldungen unter der Telefon- und Faxnummer 0381 - 722025 oder unter http://www.lichtblick-newsletter.de sind erbeten. Mittags ist ein kleiner Imbiss erhältlich. Weitere Auskünfte zur Veranstaltung und zur zertifizierten Fortbildungsveranstaltung erteilt Dr. Adelheid Weßling, Projektmanagerin des Kompetenznetzes Schizophrenie, unter der Telefonnummer 0211 - 922-2771 oder der E-Mail-Adresse adelheid.wessling@uni-duesseldorf.de.
Weitere Informationen zum zum Kompetenznetz Schizophrenie unter http://www.kompetenznetz-schizophrenie.de. Das Kompetenznetz wird - zusammen mit weiteren Kompetenznetzen in der Medizin (http://www.kompetenznetze-medizin.de) - seit Herbst 1999 vom Bundesministerium für Forschung und Bildung (BMBF) gefördert.
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Info TMF:
Die Kompetenznetze in der Medizin haben sich mit anderen medizinischen Forschungsverbünden und Koordinierungszentren für Klinische Studien in der Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF) e.V. zusammengeschlossen, um gemeinsam Strategien und Lösungen zu übergreifenden Fragestellungen - besonders im Bereich der Telematik - zu entwickeln. Weitere Informationen: http://www.tmf-ev.de. Weitere Informationen: http://www.lichtblick-newsletter.de - Anmeldung und Information im Internet http://www.kompetenznetz-schizophrenie.de - Homepage des Kompetenznetzes Schizophrenie http://www.kompetenznetze-medizin.de - Portal der Kompetenznetze in der Medizin http://www.tmf-ev.de - Homepage der TMF
Originaltext von: http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/96222/
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(2) Von:
idw-online.de
3. Informationsbörse Schizophrenie am 23. April 2005 in Rostock
Experten informieren über Möglichkeiten der Erkennung
und Behandlung von Schizophrenie
Etwa 800.000 Menschen in Deutschland erkranken mindestens einmal in ihrem Leben an einer schizophrenen Psychose. Häufig ist dies mit erheblichen Leid und sozialer Ausgrenzung verbunden. Um das Krankheitsbild in der Öffentlichkeit bekannt zu machen und die Betroffenen und ihre Angehörigen über den aktuellen Stand der Forschung in der Früherkennung und Behandlung der Schizophrenie zu informieren, veranstaltet das Kompetenznetz Schizophrenie in diesem Jahr zum dritten Mal die Informationsbörse Schizophrenie. In enger Kooperation mit der Psychiatrischen Universitätsklinik Rostock und den Landesverbänden der Angehörigen und Psychiatrie-Erfahrenen Mecklenburg-Vorpommern findet die Veranstaltung am 23. April 2005 von 09:30 bis 17:00 Uhr in der Statthalle Rostock statt.
Das Kompetenznetz Schizophrenie hat die Veranstaltungsreihe 2001 ins Leben gerufen. Nach großen Erfolgen in Berlin 2001 und Düsseldorf 2003 rechnen die Veranstalter auch in diesem Jahr mit einer gut besuchten Informationsbörse. Neu ist in diesem Jahr das Angebot einer zertifizierten Fortbildung für Ärzte, die am 22. April 2004, dem Vortag der Veranstaltung von 16:00 bis 20:00 Uhr ebenfalls in der Stadthalle Rostock stattfindet. Unter Moderation von Professor Dr. Sabine Herpertz (Rostock) referieren Professor Dr. Wolfgang Maier (Bonn) und Professor Dr. Joachim Klosterkötter (Köln) über die Entstehung der Schizophrenie und ihre frühzeitige Behandlung sowie Professor Dr. Arno Deister (Itzehoe) über pharmakologische Behandlungsmöglichkeiten.
Psychiatrie-Erfahrene und ihre Angehörigen, aber auch psychiatrisch interessierte Laien, Ärzte, Psychologen, Pädagogen, Mitarbeiter in Kontakt- und Beratungsstellen, Angehörige von Fachverbänden, Wissenschaftler, Schüler und Studenten sind eingeladen, sich auf der Informationsbörse in Rostock zu informieren und den Dialog zwischen den verschiedenen Gruppen aktiv mitzugestalten. Das diesjährige Programm sieht drei Vortrags- und Diskussionsblöcke zu den Themen "Psychose und ihre Folgen", "Behandlung und Selbsthilfe" und "Schutz und Chance" vor. Darüber hinaus runden Informationsstände und eine Posterausstellung zu den Vorträgen die Veranstaltung ab.
Das Kompetenznetz Schizophrenie arbeitet daran, die wissenschaftlichen Grundlagen für eine optimale Prävention, Therapie und Rehabilitation zu schaffen und die Ergebnisse für die Versorgung aufzubereiten. Daneben zählt die gezielte Öffentlichkeitsaufklärung zu den Hauptaufgaben des bundesweiten Forschungsverbunds, dessen zentrale Koordination der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Heinrich-Heine Universität / Rheinische Kliniken Düsseldorf unter Leitung von Professor Dr. Wolfgang Gaebel obliegt. Mit der Informationsbörse Schizophrenie hat das Kompetenznetz eine Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen, um der breiten Öffentlichkeit die aktuellen Erkenntnisse, Fortschritte und Neuentwicklungen in der Behandlung von Psychosen möglichst zeitnah bekannt zu machen.
Der Eintritt zur Informationsbörse Schizophrenie ist frei, Anmeldungen unter der Telefon- und Faxnummer 0381 - 722025 oder unter http://www.lichtblick-newsletter.de sind erbeten. Mittags ist ein kleiner Imbiss erhältlich. Weitere Auskünfte zur Veranstaltung und zur zertifizierten Fortbildungsveranstaltung erteilt Dr. Adelheid Weßling, Projektmanagerin des Kompetenznetzes Schizophrenie, unter der Telefonnummer 0211 - 922-2771 oder der E-Mail-Adresse adelheid.wessling@uni-duesseldorf.de.
Weitere Informationen zum zum Kompetenznetz Schizophrenie unter http://www.kompetenznetz-schizophrenie.de. Das Kompetenznetz wird - zusammen mit weiteren Kompetenznetzen in der Medizin (http://www.kompetenznetze-medizin.de) - seit Herbst 1999 vom Bundesministerium für Forschung und Bildung (BMBF) gefördert.
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Info TMF:
Die Kompetenznetze in der Medizin haben sich mit anderen medizinischen Forschungsverbünden und Koordinierungszentren für Klinische Studien in der Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF) e.V. zusammengeschlossen, um gemeinsam Strategien und Lösungen zu übergreifenden Fragestellungen - besonders im Bereich der Telematik - zu entwickeln. Weitere Informationen: http://www.tmf-ev.de.
Weitere Informationen:
http://www.lichtblick-newsletter.de
(Anmeldung und Information)
http://www.kompetenznetz-schizophrenie.de
(Homepage des Kompetenznetzes Schizophrenie)
http://www.kompetenznetze-medizin.de
(Portal der Kompetenznetze in der Medizin)
http://www.tmf-ev.de
(Homepage der TMF)
URL dieser Pressemitteilung:
http://idw-online.de/pages/de/news103432
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