Nachrichten aus Psychiatrie und Selbsthilfe

Startseite Rubrik: Meldung vom Tage aktualisiert
22.11.2005



Übersicht "Meldung vom Tage" (April 2005)



27.04

3. Informationsbörse Schizophrenie in Rostock mit Besucherrekord

naps

Von Roland Hartig

Infobörse

Die dritte Informationsbörse des bundesweiten Kompetenznetzes Schizophrenie (KNS) zog am 23. April rund 400 Besucher in die Rostocker Stadthalle. Prof. Dr. Gaebel, Direktor der Psychiatrischen Universitätsklinik Düsseldorf und Sprecher des Kompetenznetzes Schizophrenie, wertete die beachtliche Resonanz als Zeichen für das gewachsene Interesse an Aufklärung und Austausch. Einen Tag lang informierten sich Betroffene, Angehörige und Professionelle über aktuelle Erkenntnisse und Fortschritte in der Behandlung von Psychosen. Durchgeführt wurde die Veranstaltung in Kooperation mit der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Rostock und den Landesverbänden der Angehörigen und Freunde psychisch Kranker und Psychiatrie-Erfahrenen in Mecklenburg-Vorpommern.


Lob für das Gesamtprogramm

Viel Lob fand die trialogische Ausrichtung des Gesamtprogramms. "Dadurch können die verschiedensten Sichtweisen auf die Erkrankung hier diskutiert und berücksichtigt werden", erklärte Dr. Wolfgang Nitzsche, Sozialdezernent der Hansestadt Rostock. Michael Köpke, Psychiatriereferent des Landes M-V, hob das Wirken der Betroffenen und Angehörigen in ihren Landesverbänden als "Kompetenz aus erster Hand" hervor. Er verwies darauf, dass die Verbände zu allen wichtigen Fragen der psychiatrischen Versorgung im Psychiatriebeirat des Landes gehört werden. Auch Professorin Dr. Sabine Herpertz, Direktorin der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Rostock, bezeichnete die Zusammenarbeit mit den Akteuren aus der Selbsthilfe als "sehr fruchtbar".

Michael Köpke Wolfgang Nitzsche Sabine Herpertz Wolfgang Gaebel
Michael Köpke
Psychiatriereferent M-V
Dr. Wolfgang Nitzsche
Sozialdezernent Rostock
Prof. Dr. Sabine Herpertz
Universität Rostock
Prof. Dr. Wolfgang Gaebel
Netzwerksprecher KNS


Schizophrenie - multifaktoriell bedingt

Einen wichtigen Impuls für den Austausch setzte Professor Wolfgang Gaebel mit seinem Vortrag "Schizophrene Erkrankungen - Ursachen, Verlauf und Symptome". Mit dem Blick eines Wissenschaftlers stellte er heraus: "Schizophrenie ist eine Erkrankung des Gehirns, die mit Störungen bei der Übertragung und Verarbeitung von Nervenimpulsen des Gehirns einhergeht." Dies kann dazu führen, dass Sinneseindrücke falsch verarbeitet werden. Damit verbunden sind Denk- und Konzentrationsstörungen. "Auch treten Störungen im Bereich der Emotionalität auf, die ganz wesentlich mit dazu beitragen, dass die soziale Einbindung der Menschen zumindest zeitweise, häufig doch aber auch längerfristig leidet." Er verwies auf die Hauptsymptome wie Wahn, Halluzinationen und Ich-Störungen. "Die Ich-Störungen sind besonders belastend, wenn man sich vorstellt, dass der Mensch, der an dieser Erkrankung leidet, plötzlich nicht mehr Herr oder Frau 'im eigenen Haus' ist. Die Beeinflussung von außen, meiner Gedanken, meines Handelns; oder der Eindruck, andere können meine Gedanken lesen und Ähnliches, zeigen, wie die Erkrankung einen Menschen zentral erfassen kann", resümierte Gaebel. Im weiteren Verlauf einer Schizophrenie "erschweren besonders Gefühlsverarmung, Antriebsmangel und sozialer Rückzug die Rehabilitation". Es gebe auch eine Fülle von Begleitbefunden. Gaebel nannte ein Beispiel aus einer Studie. Nach dieser haben akut schizophren erkrankte Menschen Schwierigkeiten damit, emotionale Gesichtsausdrücke korrekt zu erkennen. "Wenn die Fähigkeit in der Kommunikation gestört ist, muss dies zu Missverständnissen und Erschwernissen führen", so seine Erfahrungen aus der Forschungspraxis.


Es gibt kein einzelnes Gen, was die Krankheit macht!

Die Krankheitsursachen sind bis heute nicht vollständig geklärt, berichtete Wolfgang Gaebel. Gesichert sind: genetische Einflüsse, Geburtskomplikationen oder frühkindliche Gehirnschädigungen, psychosoziale Einfluss- und Stressfaktoren, die entsprechend dem 'Vulnerabilitäts-Stress-Coping-Modell' zusammenwirken*. Das Charakteristikum psychischer Erkrankungen insgesamt gesehen lautet: "Multifaktoriell bedingt." Professor Gaebel betonte: "Es gibt eine Reihe von Dispositionsgenen, die für die Schizophrenie disponieren. Es gibt aber kein einzelnes Gen, was die Krankheit macht!"


Behandlungsansätze umsetzen

Zudem erklärte Netzwerksprecher Gaebel: "Heute verfügen wir über erfolgreiche Behandlungsmöglichkeiten." Dazu gehöre die Früherkennung und Frühbehandlung, die Behandlung in der akuten und die Langzeitbehandlung in der stabilen Phase. "Und die Behandlungserfolge sind doch so, dass wir in einem großen Teil der Fälle rückfallverhütend eingreifen können." Dafür stünden nicht nur medikamentöse, sondern auch verschiedene psychosoziale und rehabilitative Ansätze zur Verfügung. Vehement forderte der Netzwerksprecher "mehr dafür zu tun, dass diese Ansätze auch umgesetzt werden!" Einen wichtigen Beitrag soll auch das im November 2004 gegründete "Nationale Programm zur Entstigmatisierung seelischer Erkrankungen" leisten. Die Initiatoren sind "Open The Doors Deutschland" und die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN). Es steht unter der Schirmherrschaft von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt.




Zwischen Hoffnung und Verzweiflung

Waltraut Hoppe, Vorstandsmitglied im Landesverband M-V der Angehörigen und Freunde psychisch Kranker e.V., stellte in ihrem Vortrag "Zwischen Hoffnung und Verzweiflung" ihre subjektive Sicht auf die Krankheit Schizophrenie in den Mittelpunkt. Ihre Erfahrungen fasste sie in einem Poster zusammen: "Eine psychische Erkrankung beeinträchtigt nicht nur die Lebensqualität des Betroffenen, auch die Angehörigen werden mit drastischen Einschränkungen konfrontiert. Daher ist es wichtig, dass Angehörige aufstehen, nach außen wirken, über Gremien vor Ort bis in die Politik hinein. Wer im verborgenen bleibt, wird auch nicht wahrgenommen!" Auch verwies sie darauf, "dass die Selbsthilfe nicht dazu da ist, die Probleme in der psychiatrischen Versorgung zu lösen, sondern Probleme bewusst zu machen". Zufriedene Patienten und ihre Angehörigen seien das stärkste Argument für eine gute psychiatrische Versorgung. Also: "Regelmäßige Umfragen in diesem Bereich", so Waltraut Hoppe.


"Die Psychose hat mir immer auch etwas mitzuteilen"

Die Vielfalt der Chancen von Menschen, die ihre Psychose im Griff bekommen möchten, vor allem lernen wollen, damit umzugehen, zeigt das Beispiel der Künstlerin und Buchautorin Helene Beitler. Sie erkrankte 1987 an einer schizophrenen Psychose. KNS-Projektmanagerin Dr. Adelheid Weßling, die Beitlers Werke präsentierte, verwies darauf, dass die Malerin zusammen mit ihrem Mann das Buch "Psychose und Partnerschaft" im Jahr 2002 veröffentlichte. Im Jahr 2004 folgte das Buch "Familienleben mit psychosekranken Kindern". (Psychiatrie-Verlag)

Helene Beitler habe die Psychose "als einen extrem intensivierten Arbeitsprozess der Seele" erlebt, heißt es auf ihrem Tagungsposter. Dazu weiter: "Sie malend oder schreibend zu begleiten hilft mir, mich auf die Psychose einzulassen, mich aber auch wieder von ihr zu distanzieren. ... Damit ich mich während der Psychose nicht im Chaos verliere, brauche ich Abschirmung. Diese Abschirmung kann auch medikamentös sein, wobei ich mir wünsche, dass ich unter dem Schutz der Medikamentierung 'zu mir kommen' kann und das schöpferische Potential meiner Seele mir erhalten bleibt." Weitere Strategien, die Helene Beitler im Umgang mit der Psychose geholfen haben, stehen auf ihrer Webseite www.helene-beitler.de


Infobörse


Wie profitieren Patienten von der Forschung?

Dazu hielt Holger Hollerbaum, Koordinator des Landesverbandes Psychiatrie-Erfahrener M-V e.V. ein eindrucksvolles Plädoyer: "Es besteht das große Dilemma, dass die Erkenntnisse der Forschung oft zu langsam in die Praxis und Lehre einfließen. Dieses verlängert auch den Leidensweg unserer Mitglieder erheblich!" Im Rahmen der Forschung fühlten sich die Betroffenen oft mehr als Studienobjekt und weniger als Studienziel. "Mit Ziel meinen wir auch die Einbeziehung des sozialen Umfeldes", so Hollerbaum. Zudem müsste die Forschung der Frage nachgehen, welche persönlichen Voraussetzungen und fachlichen Qualifikationen die Mitarbeiter in der psychiatrischen Versorgung einbringen sollten. Von Interesse sei auch, "was stärkt und was schwächt die so genannten Selbstheilungskräfte".

Simone Hussel, Patientenberaterin aus Schwerin, stellte dar, wie die Patienten-Informations- und -Beratungs-Stellen in M-V (PIBS) als Bindeglied zwischen Ärzten, Therapeuten sowie sonstigen Profis einerseits und der Selbsthilfe andererseits agieren. Als Projekt in Trägerschaft der Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe Behinderter in M-V verstehen sich die BeraterInnen der PIBS als Lotsen im System der gesundheitlichen Versorgung. Sie wies auf die Bedeutung von Kooperationen zwischen Selbsthilfe und Institutionen hin, und sagte: "Ich hoffe, dass diese Tagung Impulse für weitere gemeinsame Aktionen setzt."


Infobörse


Fluch oder Segen der Pharmakotherapie

Dr. Hans-Jörgen Grabe, Leitender Oberarzt am Klinikum der Hansestadt Stralsund, stellte sich der Problematik "Fluch oder Segen der Pharmakotherapie". Sein Fazit: "In Zusammenarbeit mit optimal geschulten und informierten Betroffenen kann der Facharzt heutzutage eine individuelle Psychopharmakotherapie entwickeln, die im Vergleich zu den Therapiemöglichkeiten vergangener Jahrzehnte nur als Segen zu bezeichnen ist. Eine fälschlicherweise ablehnende Haltung des Betroffenen, unberücksichtige Nebenwirkungen durch den Facharzt, fehlende regelmäßige Einnahme der Medikamente und somit vorprogrammierte Rückfälle sollten der Vergangenheit angehören."

Dr. phil. Beate Krecklow, Psychologin in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Rostock, stellte psychotherapeutische Methoden vor, die sich in der Schizophreniebehandlung durchgesetzt haben. Diese sind vor allem die Psychoedukation, das kognitive Training (speziell das Integrierte Psychologische Therapieprogramm, IPT), und das Training sozialer Kompetenzen (früher Selbstsicherheitstraining). Diese Behandlungsansätze streben zunächst ein umfangreiches Krankheitsverständnis sowie die Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Betroffenen, Behandlungsteam und Angehörigen an. Auch sollen diese Methoden den Patienten befähigen, "selbst Einfluss auf den Krankheitsverlauf zu nehmen".


Adelheid Weßling Beate Krecklow Anja Baumann Joachim Klosterkötter
Dr. Adelheid Weßling
Projektmanagerin KNS
Dr. phil. Beate Krecklow
Universität Rostock
Anja Baumann, MA
Open the doors (Düsseldorf)
Prof. Dr. J. Klosterkötter
Moderator (Vorstand KNS)


Das Bild schizophren erkrankter Menschen

Es ist unstrittig: Von dem "Bild schizophren erkrankter Menschen in der Gesellschaft", wie es Anja Esther Baumann vom Projektzentrum Düsseldorf in ihrem gleichnamigen Referat anschaulich dargestellt hat, geht eine Wirkung aus. Sie ist geprägt von Stigmatisierung und Diskriminierung psychisch erkrankter Menschen. "Die Folgen zeigen sich im konkreten Lebensumfeld, in der Arbeitswelt, bei der Wohnungssuche und bei persönlichen Kontakten", erklärte Anja Baumann. Das auch den Behandlungsinstitutionen und Therapieformen anhaftende Stigma führe dazu, so Anja Baumann, "dass Erkrankte oft nicht rechtzeitig professionelle Hilfe in Anspruch nehmen". Inzwischen gibt es eine Vielzahl von Antistigma-Aktivitäten. Wie z.B. die in den Projektzentren des Vereins OPEN THE DOORS, "die mit dem Ziel durchgeführt werden, Stigma und Diskriminierung zu reduzieren und Menschen mit einer psychischen Erkrankung als Mitbürger mit gleichen Rechten in unserer Gesellschaft zu stärken".

Einig waren sich die Teilnehmer, dass es gravierende gesellschaftliche Hemmnisse gibt, Menschen mit einer psychischen Erkrankung sozial und beruflich zu integrieren. "Nur eine wirkliche Integration in die Gesellschaft kann eine Heilung fördern bzw. eine angemessene Lebensqualität ermöglichen", betonte Alona Lupke, Vorstandsmitglied im Landesverband Psychiatrie-Erfahrener M-V e.V.


Infobörse


Resonanz und Ausblick

Viele Teilnehmer brachten ihre Zufriedenheit mit den Inhalten des Programms und der Präsentation zum Ausdruck. "Wir konnten viel Neues auf dem Gebiet der Schizophrenie erfahren. Besonders beeindruckte uns die hohe Besucherzahl, vor allem die vielen Angehörigen und Betroffenen", so Gerti Oranges, die zusammen mit ihrem Mann die lange Fahrt von Hessen auf sich nahm. Helmut Hartig aus Wismar, Ehrenvorsitzender des Angehörigenverbandes M-V, fand die Infobörse "rundum gelungen". Besonders habe ihn "die offene Diskussion, die Konzepte, Moderatoren und Referenten" gefallen. Und KNS-Projektmanagerin Dr. Adelheid Weßling, die die Fäden der Organisation fest in den Händen hielt, bedankte sich im Namen des Vorstandes des Kompetenznetzes besonders bei diejenigen, die mit einem Informationsstand vertreten waren. "Der rege Andrang an den Ständen zeigt, dass sich der Aufwand gelohnt hat."


Infobörse

Auch zeigte die Veranstaltung die Chancen eines vernetzten Brückenschlages zwischen Forschung und Praxis auf. Dabei bleibt vor allem die von Professor Wolfgang Gaebel aufgeworfene Frage, wie eine frühe Intervention den Krankheitsverlauf abkürzen, mildern oder gar verhindern kann - trotz der beachtlichen Fortschritte - nach wie vor hoch aktuell. Neue Antworten wird sicherlich die vierte Informationsbörse Schizophrenie geben.


Aktuelle Literatur zum Thema:

- Stigma-Diskriminierung-Bewältigung. Der Umgang mit sozialer Ausgrenzung psychisch Kranker
Gaebel, Wolfgang; Möller, Hans-Jürgen; Rössler, Wulf (Hersg.), Stuttgart: Kohlhammer 2004

- Das Rätsel Schizophrenie. Eine Krankheit wird entschlüsselt
Häfner, Heinz, Beck 2005 (3. Auflage)

- Literaturliste KNS
www.kompetenznetz-schizophrenie.de/rdkns/32.htm

- Literaturliste Lichtblick-Newsletter
http://www.lichtblick-newsletter.de/buchrez.html

- Lichtblick 2005 - Nachrichten aus Psychiatrie und Selbsthilfe
www.lichtblick-newsletter.de/download-lb.html

Pressebericht über die dritte Informationsbörse Schizophrenie.
Die Besucherzahl mit rund 400 Gästen übertraf die Erwartungen des Kompetenznetzes.



Erläuterungen

*Vulnerabilitäts-Stress-Coping-Modell
Belastung / Stress wird auf Grund der Beeinträchtigungen im Gehirn 'vulnerabel'
(verletzlich, verwundbar, d.R.) verarbeitet und kann zusammen mit unzureichenden
Bewältigungs-(Coping-) Strategien zur Entwicklung schizophrener Symptome führen.


SCHIZOPHRENIE

Häufigkeit und Erkrankungsbeginn

Etwa ein Prozent der Bevölkerung (ca. 800 000 in der BRD) erkranken mindestens
einmal im Leben an einer schizophrenen Psychose

Alleine in der BRD gibt es jährlich etwa 13 000 Neuerkrankungen

Der Erkrankungsbeginn liegt meist zwischen dem 18. und 35. Lebensjahr,
bei Männern meist etwas früher

Häufig gehen der ersten schizophrenen Erkrankung unspezifische
"Prodromalsymptome" (wie z.B. sozialer Rückzug, depressive Symptome,
Konzentrationsbeeinträchtigungen) voraus (mehrere Monate bis Jahre)

Aus: Vortrag "Schizophrene Erkrankungen - Ursachen, Verlauf, Symptome",
Prof. Dr. Wolfgang Gaebel, Düsseldorf, 3. Informationsbörse Schizophrenie in Rostock (23.04.2005)


SURFTIPP

Materialien und Referate zur Informationsbörse Schizophrenie
(Webseite Kompetenznetz Schizophrenie)
www.kompetenznetz-schizophrenie.de/rdkns/30_849.htm


Bilder von der Informationsbörse Schizophrenie in Rostock am 23.04.2005
www.kompetenznetz-schizophrenie.de/rdkns/30_862.htm


O-Ton Mitschnitte von der 3. Informationsbörse Schizophrenie

Sie benötigen zum Anhören lediglich eine Audiosoftware
wie beispielsweise das kostenlose iTunes für Windows oder Macintosh

Prof. Dr. Wolfgang Gaebel (Begrüßung Teil 1, Ausschnitt) Download 2,1 mb mp3logo
Prof. Dr. Wolfgang Gaebel (Begrüßung Teil 2, Ausschnitt) Download 1,3 mb mp3logo
Michael Köpke (Begrüßung) Download 4,4 mb mp3logo
Dr. Wolfgang Nitzsche (Begrüßung) Download 4,1 mb mp3logo
Prof. Dr. Sabine Herpertz (Begrüßung) Download 3,8 mb mp3logo
Prof. Dr. Wolfgang Gaebel (Referat, Ausschnitt) Download 8,7 mb mp3logo
Holger Hollerbaum (Wie profitieren Patienten von der Forschung?) Download 2,2 mb mp3logo
Dr. Hans-Jörg Grabe (Pharmakotherapie, Ausschnitt) Download 4,2 mb mp3logo
Dr. Beate Krecklow (Psycho- und Soziotherapie) Download 7,9 mb mp3logo
Norbert Kißhauer (Chancen von Hilfe und Selbsthilfe) Download 4,0 mb mp3logo
Betroffene (Diskussion, Leben mit Schizophrenie) Download 0,6 mb mp3logo
Betroffene (Diskussion, Leben mit Schizophrenie) Download 0,5 mb mp3logo
Angehöriger (Diskussion, Psychose und ihre Folgen) Download 0,6 mb mp3logo
Ambulante Nervenärztin (Diskussion, Leben mit Schizophrenie) Download 2,6 mb mp3logo
Angehörige (Diskussion, Leben mit Schizophrenie) Download 2,0 mb mp3logo




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