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Schwerin (ddp-nrd). In Mecklenburg-Vorpommern leben schätzungsweise mehr als 200 000 Menschen mit Essstörungen. Ein neues Gemeinschaftsprojekt der Landesregierung, der Klinik Schweriner See und des Psychosozialen Beratungs- und Behandlungszentrums Schwerin will Betroffene aufklären und sie bestärken, sich in Behandlung zu begeben. Die Kampagne wird Ende März offiziell vorgestellt, wie die Initiatoren am Donnerstag in Schwerin mitteilten.
Essstörungen betreffen den Angaben zufolge vor allem Frauen. Rund 90 Prozent der an Bulimie und Magersucht leidenden Menschen sind weiblich.
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