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Bremen (ddp-nrd). Der Kinofilm "Verrückt nach Paris" erhält heute Abend im Bremer Rathaus den Medienpreis «Bobby 2004» der Lebenshilfe. Der undotierte Preis in Form einer Bronzefigur geht an die Bremer Regisseure Eike Besuden und Pago Balke sowie die behinderten Schauspieler. Die Komödie vermittele eindrucksvoll, wie bereichernd das Leben mit Behinderten sein kann, wenn man ihnen ohne Vorurteile begegne, betonte der Lebenshilfe-Bundesvorsitzende Antretter.
Das Filmteam von "Verrückt nach Paris" ist der sechste Preisträger des Lebenshilfe-Preises. Zuvor hatten die Auszeichnung unter anderen Alfred Biolek und Günther Jauch bekommen. Der Preis ist nach dem behinderten Schauspieler Bobby Brederlow benannt und würdigt den Einsatz für Sympathie und Akzeptanz gegenüber Behinderten.
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